Warum gutes Brot Zeit braucht

Wusstest du schon,

dass der glykämische Index deines Brotes sinkt, wenn es eine lange Teigreife bekommt, du es einfrierst und/oder toastest.

Es kommt sogar noch besser. Die Kohlenhydrate werden abgebaut und Nahrung für gesunde Darmbakterien und Ballaststoffe werden durch diesen Prozess gebildet. Man nennt es retrogradierte Stärke oder auch resistente Stärke Typ 3.

Für ausreichend Teigruhe sorgen wir. Denn unsere Teige bekommen die Zeit, die sie brauchen um zu reifen.

Wenn du dann noch dein Brot einfrierst und/oder toastest, passiert das wirklich fast Unvorstellbare. So sinkt der glykämische Index nach dem Auftauen des Brotes um 30% und nach dem Toasten nochmals um 10%.

Genau so funktioniert das auch bei Nudeln oder Kartoffeln. Nudeln oder Kartoffeln kochen, 12 – 24 Stunden kaltstellen und du hast eine ballaststoffreiche und darmfreundliche Mahlzeit. Nudel- und Kartoffelsalat sind also besser als ihr Ruf, wenn man sie vor dem Verzehr mindestens 12 Stunden kaltstellt.

Lese auch:


Zurück zur News-Übersicht