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Über 100 Jahre...

1880

war es, als der Gründer Johann Tebart mit seiner Frau Maria Kölders das Geschäft, eine kleine Dorfbäckerei, begann. Zugleich war er auch Maurer und Weber. Wer weiß heute noch etwas von den Sonsbecker Laken, die auf den Märkten, hauptsächlich in Wesel, verkauft wurden. Seine männlichen Nachkommen aber wurden allesamt Bäcker.

1905

übernahm der älteste Sohn Heinrich, in Sonsbeck zu Grades Flinterhoff in die Lehre gekommen, mit seiner Frau Gertrud geb. Summen das väterliche Geschäft. Er war es, welcher der kleinen Dorfbäckerei eine Landwirtschaft angliederte und nebenbei noch einen schwunghaften Pferdehandel betrieb. Seine Frau (genannt Moppen-Trüj) stand auf den Kirmesmärkten und verkaufte Honigkuchen und Plätzchen. Bei dieser harten Arbeit fand Heinrich Tebart auch noch Zeit, im Gemeinderat tätig zu sein.

1912

wurde das kleine Häuschen zu einem zweigeschossigen Anwesen umgebaut.

1936

übernahm - nach dem Tode seines Vaters - der Sohn Paul den Betrieb. Er hatte in Düsseldorf seine Meisterprüfung gemacht und sich die Düsseldorferin Änne Jacobs als junge Frau ins Haus geholt. Der Wechsel von der Großstadt in ein solch kleines, abgelegenes Dorf, wie es Sonsbeck damals war, ist ihr gewiss nicht leicht gefallen.

1941

als Paul Tebart im zweiten Weltkrieg eingezogen wurde, musste seine Frau den Betrieb alleine weiterführen, was keine leichte Aufgabe war und ihre ganze Tatkraft erforderte.

1950

nach dem Kriege wurde das durch Kriegseinwirkung zum Teil zerstörte Anwesen in gemeinsamer, harter Arbeit wieder aufgebaut, die Landwirtschaft verpachtet, die im Kriege noch die ganze Familie ernährt hatte. Dem Hausgeschäft wurde ein Fachgeschäft angegliedert und Wiederverkäufer wurden beliefert.

Zu dem Zeitpunkt gab es nur drei Sorten Brot: Schwarzbrot, Weißbrot und Graubrot; das Hauptgewicht fiel auf die Produktion von Brötchen.

Durch große Sparsamkeit und viel Fleiß hielt der Aufwärtstrend an. Inzwischen hatte der Sohn Gerhard das Konditorhandwerk erlernt und sich in Berufswettkämpfen auf Landes- und Bundesebene besonders hervorgetan.

1967

nachdem er sein Fachwissen in renommierten Konditorbetrieben des Inlandes und in der Schweiz erweitert hatte, trat er in das elterliche Geschäft ein. Der Konditoreibetrieb und das Geschäft wurden vergrößert.

1969

heiratete Gerhard Tebart die Xantenerin Ulrike Drechsler.

1973

wurde in gemeinsamer Arbeit von Senior und Junior nach anstrengenden Monaten der Planung eine große Bäckerei mit allen modernen Maschinen erstellt. Im selben Jahr wurde auch die Filiale in Xanten eröffnet.

1975

wurde eine zweite Filiale in Kamp-Lintfort eingerichtet.

1992

begann Nicola Tebart ihre Ausbildung zur Konditorin in einer Konditorei in Münster. Nach erfolgreichem Abschluss zur Konditorgesellin erweiterte sie ihr Wissen in einer Konditorei in Aachen. Nach 11/2 zog es sie nach Siegburg in eine der renommiertesten Konditoreien Deutschlands. Dort lernte sie ihren jetzigen Mann Dirk Rosentreter kennen, der in selbigem Betrieb als Bäcker und Konditormeister tätig war. Nachdem Nicola Tebart einen weiteren Betrieb in Bonn durchlief, absolvierte sie Ihre Meisterprüfung im Jahr 1999 mit Auszeichnung. Als Beste ihres Jahrgangs schloss sie mit der Note sehr gut ab.

1999

heirateten Dirk Rosenteter und Nicola Tebart und bekamen das Erste ihrer drei Kinder. Seit 2002 sind beide im elterlichen Betrieb tätig.

2005

wurde Dirk Rosentreter neben Gerhard Tebart Geschäftsführer des Unternehmens.

2011

übergab Gerhard Tebart das Zepter der Geschäftsführung an Dirk Rosentreter. Nach wie vor sind Gerhard Tebart und seine Frau Ulrike Tebart mit ganzem Herzen dabei und unterstützen uns als erfahrene Berater und liebevolle Begleiter bei der Weiterentwicklung des Geschäfts. .

Heute

haben die Senioren die Gewissheit, dass handwerkliche Tradition, verbunden mit fortschrittlichem Denken, mit dem jungen Ehepaar nun in der fünften Generation fortgesetzt wird.

 

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